Transenrisiko – es ist Krieg

Alte Panzer treffen schlechtEs war ja klar, dass einige Artikel Kritik hervorrufen werden. Und es ist jetzt nicht geheuchelt, wenn ich schreibe, dass ich dafür dankbar bin. Die Welt ist vielfältig  und ich persönlich bin froh darum andere Sichten kennen zu lernen, weil ich einfach daraus lernen kann.

Jedoch habe ich mich jetzt schon ein paar Jahre mit der Thematik beschäftigt und lebe nicht gerade einsam, verbittert, frustriert in meinem stillen Kämmerlein ohne Kontakt zur Außenwelt und harre dem Tod entgegen.

Hauptsache drauf – ja nicht zuhören

Kurzum: Ich kenne bereits einige Antworten und einige Denkweisen. Diese möchte ich nun im Folgenden kurz schildern und lade den Leser herzlich darauf ein bisschen zu reflektieren, ob er in die eine oder andere Kategorie passt. Falls ja freue ich mich, falls nein aber umso mehr.

Welche Strategien werden angewendet, wenn man mit Meinungen konfrontiert wird, die so gar nicht schmecken?

A) das Spiegeln
B) mangelden Kampfgeist unterstellen
C) Schubladisieren: Du Mann

Spieglein an der Wand – der Feind ist mir bekannt

Das Spiegeln funktioniert eigentlich ganz einfach. Es werden die eigenen Ängst, Befürchtungen oder auch das eigene Negative auf den anderen projiziert.

So werden Aussagen des Gegenüber einfach ignoriert. Man kann sich gar nicht vorstellen, dass der andere das was er sagt, auch wirklich so meint.

Ist zum Beispiel jemand einfach zufrieden mit seinem Leben und hat sich mit der Realität abgefunden, nein nicht arrangiert, sondern seinen Platz im Leben gefunden, so wird das einfach in Abrede gestellt.

Man selbst ist ja ständig auf der Suche nach dem besseren Ich, probiert ständig irgendwelche Operationen aus um vor dem Jetzt zu fliehen.

Kritiken am Gender Mainstreaming könnten nur aus Selbsthass geschehen, denn das ist das Einzige, was sich der verbohrte Genderist vorstellen kann. Selbsthass ist das Einzige, was ihn prägt.

Denn warum sonst, versucht die verbissene Transsexuelle denn eigentlich immer mehr Operationen oder Anpassungen zu ergattern? Ist denn die Betroffene nicht selbst auf der Flucht vor dem gehassten Ich?

Und mit welchem Hass und welcher Ablehnung schimpfen sie immer wieder über Männer und sind zutiefst getroffen, wenn man ihren männlichen Teil anspricht.

Wir sind uns aber schon einig, dass der männliche Teil auch zu diesen Menschen gehört? Hassen sie nicht diesen männlichen Teil? Wer ist denn dann von Selbsthass geprägt?

Letztendlich ist für sie Transsexualität nur durch Qual und der ewigen Suche nach der Frau geprägt. Und wie kann man sich da erdreisten einfach anders zu sein? Dann muss man sich doch hassen!

Der Deserteur als Feind

Die Gnädigen hingegen glauben zwar auch an die ewige Suche nach dem perfekten Ich. Dieses Ich zeichnet sich eigentlich nur dadurch aus, dass es eben nicht gerade das ist, was man darstellt.

Ein richtiges Ziel, auf das sie hin arbeiten, gibt es eigentlich gar nicht. Dieses Ziel müsste ja auch irgendwann einmal erreicht werden. Zumindest sollten sie sich über die Jahre hinweg ein wenig geändert haben.

Jedes Stückchen Erfolg birgt ja doch eine Erfahrung in sich, die uns dann prägt. Und jede Prägung ändert uns, weil wir uns weiter entwickeln.

Diese Kandidaten jedoch ändern sich aber nicht. Auch nach Jahren schwirren sie immer noch in den selben virtuellen Gruppen herum oder hängen in immer den gleichen Stammtischen ab mit immer den selben Themen.

Und der Grund liegt einfach darin, dass sie gar kein Ziel haben. Sie haben nur einen Ursprung, den sie auf Teufel komm raus verlassen wollen: ihr Selbst.

Das erklärt auch ganz einfach, warum bei Ihnen keine einzige Maßnahme einen wesentlichen Erfolg haben kann. Sie werden Operation um Operation, Maßnahme um Maßnahme an sich ausführen und immer wieder zumindest im Unterbewusstsein merken, dass sie von ihrem Ich gar nicht weg können.

Ein richtiges Ziel kennen sie also gar nicht, denn ihre einzige Bestrebung ist ihre Herkunft zu tilgen.

Und diesen Kampf aufzugeben, käme bei ihnen einer Kapitulation gleich: Im Krieg mit sich selbst.

Du darfst gar nicht mitspielen – Du gehörst nicht zu uns

Endlich, aber nicht abschließend haben wir noch eine recht schnell beschriebene Kategorie. Diese Menschen sind so dermaßen von sich selbst überzeugt, dass andere Meinungen weder akzeptiert noch toleriert werden können.

Nur die eigene Sicht der Dinge ist der Kern der Wahrheit und jeder Mensch, der ein wenig anders liebt, lebt oder eine andere Situation hat, kann, nein darf überhaupt nicht mitreden.

Und obwohl sie sich ja so tolerant sehen, sind sie eigentlich nur Opfer einer Propaganda, die jegliche Abweichung von der Norm als gelinde gesagt abartig ab tun muss. Sie sind gefangen in einer direkt vorgegebenen Lebensart und Weise, die gar nicht aus ihnen selbst heraus kommt, sondern von außen vorgegeben wurde.

Würde diese Lebensart und Weise aus ihnen selbst heraus kommen, so würde sie eine andere Sicht der Dinge gar nicht interessieren. Noch könnte sie eine andere Art in ihrer eigenen Lebenssituation be- oder überhaupt treffen.

Schlicht würden sie es zulassen andere anders sein zu lassen.

Gefangen in der Political Correctness laufen sie jedoch auf einem sehr schmalen Pfad und würden sie ein bisschen nach rechts oder links schauen, hätten sie Angst herunter zu fallen.

Es gibt für sie nur einen einzigen Ansatz der Transsexualität und alles andere müssen Verräter sein.

Oder zumindest einfach Männer.

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